
Alf Ator ein Knorkator wie ja ebenfalls der Nachname schon verrät ist nicht nur einer von der meisten Band der Welt sondern auch selbst als ein Meister, unterwegs zu all denen die ihn hören und sehen möchten.
Sein neuestes Buch „Die satanischen Achillesferse“ ist erschienen und bedarf einer atorischen Aufführung und Zelebrierung, denn solch seltene Kleinode der literarischen Art bedürfen steter Pflege und zwar vor allem vor Publikum.
Wer schon einmal einen Literaturabend mit Alf Ator erlebt hat, weiß, dass der Begriff Lesung kaum geeignet ist, um die Flut von Eindrücken zu beschreiben, die auf das Publikum einstürzt. Der Ator säuselt und brüllt, lacht und weint, brummelt und piepst, untermalt seine Geschichten mit Musik und Geräuschen, projiziert Illustrationen an die Leinwand, wirbelt zwischen Instrumenten und Requisiten umher, und der Zuschauer ist überwältigt von einem Übermaß an liebenswürdigen Boshaftigkeiten, charmanten Ausfälligkeiten, geschmackvollen Abartigkeiten und intelligentem Blödsinn.
Wer also schon immer wissen wollte ob sich ein Jutesack einer Schönheitsoperation unterziehen sollte und was dann nicht oder doch aus ihm wird, wie man Wasser trinkt und währenddessen sprechen kann und/oder andere Weisheiten kultureller oder sonstiger Art dem sei der Abend im Unikum ans Herz gelegt mit all dem was passieren könnte, kann und sollte. [cs/ator website]
Bei uns gibt es für wenig Aufwand 2 Freikarten; einfach eine Mail mit Ator im Betreff an
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schicken. Und nicht vergessen „first come first take“