Samstag, 19. Mai 2012
Higherbeats Juni 2011

 

 

 

02.06.2001 Filtertÿpen

Die Filtertÿpen sind aus der Hannoveraner Szene rund um die elektronische Tanzmusik nicht mehr wegzudenken. Ihnen ist es gelungen sich mit ihrer Veranstaltung „Treibgut“ in dieser doch recht schwierigen Stadt über Jahre zu etablieren und die Leute vom Sofa in den Club zu bewegen.
Aber sie sehen sich nicht nur als Partyveranstalter sondern als ein kreatives Team, auf der Suche nach Projekten. Als sie 2002 ihre erste gemeinsame Residenz, die mittwöchentliche „Linden Lounge“ gründeten, legten sie den Grundstein für eine langjährige Zusammenarbeit.

Als das DJ-Team „Filtertÿpen“ haben sie in den letzten Jahren in Hannover in nahezu jeder erdenklichen Lokation für elektronische Musik gespielt. Die Filtertÿpen, dass sind Robert (28 geb. in Leipzig) und Steffen (27 geb. in Köln), beide arbeiten neben ihrer DJ- und Label-Tätigkeit in ihren Veranstaltungs- und Medien- Unternehmen.

Auf Grund ihrer langjährigen Resident-Erfahrung bei „Treibgut“, dem „Roten Salon“ und dem „Lieber Klub“ haben sie für zahlreiche bekannte Acts den Abend musikalisch aufgebaut, Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen, so dass sie in Deutschland nicht mehr ganz unbekannt und mit ihrem eigenem Gefühl für Groove und Bass schon in vielen anderen Städten in Deutschland spielten.

Vor kurzem gründeten sie ihr Label „Yippiee“ und präsentierten mit dem ersten anonymen Release (YIPPIEE001 - „Laughing Bird EP“) ein Bootleg welches sich über Wochen in den Decks.de-Techno-Charts auf Platz 1 hielt und in den All-Time-Charts auf Platz 7 stieg.
Der „After Laughter“ - Remix der Filtertÿpen wurde zu einer kleinen Club und Festival- Hymne und bestätigt das streben der Filtertypen nach einem eigenem, treibendem und durchaus auch mal humorvollem Sound.

Musikalisch kann ein Abend mit den Beiden über eine große Zeit und Bandbreite gehen, Stilbrüche sind meist beabsichtigt - bei Musik in Schubladen zu denken ist nicht so ihr Ding - und dafür sind sie bekannt.

In naher Zukunft erscheint die YIPPIEE003 - „Campa Pottiee EP“ von den Filtertÿpen, u. a. mit einem Remix von Frieder Blume und es wird einen Remix von Mario Aureo‘s „Would You“ auf EinMal- Eins geben.
Das absolut erfreulichste für uns und Euch ist aber, wir dürfen Sie nicht nur in unserer Sendung sondern auch mit Mario Aureo in unserer schönen Saalestadt am 11.06. im 2zkb live Erleben.

Webseite: yippiee.de
MySpace: filtertypen

Letzten Monat fand das Charles Bronson Festival wieder statt und diesmal länger, vielfältiger und aufregender. Aus deren interessantem Potpourie luden wir die nachfolgenden Acts auch zu uns ein.

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16.06.2011 Catz N Dogz

Catz N Dogz, eben noch bekannt als 3channels, gegründet von Wojtek Taranczuk und Grzegorz Demianczuk definieren ihren eigenen Stiel als einen zeitgenössischen Mix aus Dance Musik.

Ihr werdet sie erleben wie sie Disco und Deephouse auf kleinen Parties, die sie selbst organisieren, in Berlin und Szczecin (Polen) spielen aber auch Techhouse und Techno auf Festivals oder in großen Clubs überall auf der Welt wie zum Beispiel Fabric, Panorama Bar, Watergate, Studio 80...

Grzegorz und Wojtek trafen sich 2003 während sie für ein Lokalradio regelmäßige Parties ìElectronic House at Mezzoforte Club organisierten und releasten ihre erste Platte auf Trenton im Jahre 2005.
Seitdem zieren Ihre Tracks auch weitere Labels wie z.B. Trapez, Crosstown Rebels, Pokerflat, Boxer, Dirtybird, Leena und auch ihr Eigenes: Channels Records.

Viele DJs und Radios, überall auf der Welt, spielen die Jungs und seit ihrem Remix „Whoís afraid of Detroit“  (eine EP kostet zurzeit 100Euro) geht es immer weiter Berg auf. Schaut auf deren Seiten, hört ihr neues Album „Escape from Zoo“ erlebt sie im Bronson und tuned in wenn wir sie interviewen dürfen!

MySpace: 3channels

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30.06.2011 Keinemusik

Keinemusik ist kein Plattenlabel wie du es kennst. Wenn hier eine Platte erscheint, dann wird sie eigenhändig verpackt, künstlerisch veredelt, gestempelt und noch einmal zärtlich in den Arm genommen, bevor sie in den Läden und auf den Turntables landet. Die Frage ist doch: Warum sollte man jemand anders die Drecksarbeit machen lassen, wenn man es selber genauso schlecht hinbekommt? Oder vielleicht sogar ein bisschen besser? Keinemusik ist ein DIY-Betrieb. Nicht, weil das so interessant aussieht oder weil man sich auf dem Nostalgievorsprung so gut sonnen kann, sondern weil es sich so am besten anfühlt.

Keinemusik ist ein Label-, Booking- und Partynetzwerk. Alles was passiert, steht pünktlich und sogar zweisprachig auf Keinemusik.com. Keinemusik ist vor allem aber die Idee hinter einem Kollektiv. Es sind Typen, die eher zusammen ein Barbeque schmeißen würden als Businesspläne zu diskutieren. Einige davon bringen die Eleganz und den Sexappeal zurück ins Deep- und Techhouse-Geschäft. Wieder andere mischen zu Unterhaltungszwecken Schallplatten ineinander, manche sind multimediale Alleskönner, manche treiben sich in Redaktionen herum oder produzieren Kunstwerke mit abartiger Wertsteigerung. Wenn es so etwas wie ein Credo gibt, dann: du musst nicht überernst sein, um ernst genommen zu werden. Herzlich willkommen auf der Party, Brüder und Schwestern, herzlich willkommen in Halle und bei higherbeats.de!

Webseite: www.keinemusik.com

[higherbeats]

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