Samstag, 19. Mai 2012
Higherbeats November 2011

 

 

 

10.11.2011 Matuczek live (Infusion Theatre Potsdam)

„Meine Wurzeln liegen im ländlichen Mecklenburg-Vorpommer, hier bin ich aufgewachsen. Allein durch die Liebe zur Elektronischen Musik und das was ich damit verbinde, bin ich zum DJing gekommen, seit nun mehr 3 Jahren. Obwohl ich mich weniger als DJ sehe sondern eher als Performer, Animateur und Entertainer. Elektronische Musik ist für mich das Streben nach Glück und Freiheit ( Und nicht wie für viele eine Gelegenheit sich mal ordentlich mit Drogen zu berauschen - das mal nur so nebenbei erwähnt ) Die Musik ist  meine Droge und befreit mich von allen zwängen. zu jeder Zeit eine Melodie im Kopf bin ich immer auf der Suche nach dem ultimativen Titel und lasse mich in meinen Sets durch vieles inspirieren. Dazu gehört vor allem Swing, jazz, Balkan und auch die musikalischen Eindrücke Afrikas. Meine persönliche Musikalische Heimat habe ich vor kurzen erst im Electro-Swing gefunden (Also genau das was ich auch in Halle spiele) Hier kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen, hier trifft Trompete auf Techno, Swing auf druckvolle Bässe und das Tanzbein auf ungeahnte Möglichkeiten. Mit meinen Sets möchte ich Leute begeistern und in Bewegung bringen, nicht nur körperlich auch emotional - denn Bewegung verbindet!

Ich will neues Schaffen und weg vom Mainstream. Ich will die Neugier an der Musik erwachen lassen und leben lassen. Ich will meine Gedanken und Gefühle in der Musik umsetzen. Meine Sets wirken Verspielt und sind teilwiese improvisiert. Sie lassen dem Hörer viel Gelegenheit sich der Leidenschaft zur Musik hinzugeben. Ich persönlich höre schon seit dem ich denken kann elektronischen Musik und bin ihr verfallen. Über die Jahre hin hat sich mein Musikgeschmack immer wieder neu definiert und differenziert. Mein Basics liegen natürlich im Minimalistischem Bereich oder im Tech House --- einfach nur mal stumpf auf die Gehörgänge find ich auch immer noch gut - aber mittlerweile muss elektronische für mich auch eine kleine nachhaltige Melodie beinhalten. Musik mache ich mit Ableton Live. dies bietet mir  ein unendliches Repertoire an Improvisation und „live acting“. Ich zerteile Titel in ihrem Aufbau und setze sie völlig neu zusammen. Ich bin halt noch ziemlich neu im Geschäft und nutze alle meine verbleibende Zeit, neben dem Beruf als Erzieher, für die Musik. Schon immer verspürte ich das Verlangen auch selbst Musik zu machen und mich auf der Bühne als DJ zu erproben. Nur hatte ich vor drei Jahren noch gar nicht die notwendig Technik. Begonnen mit Laptop und einem hart verdienten, vom Taschengeld ersparten Evolution UC33e Midicontroller…

Mittlerweile habe ich technisch schon aufstocken können und mir vom ersten Gehalt eine Vestax VCM600 leisten können.

Durch das infusion theatre wurden mir dann meine ersten Auftritte ermöglicht: in Greifswald, Rostock und Halle, und dafür bin ich echt dankbar! So kann ich ein Stück den Traum leben...

Und mehr von mir in der Sendung!“

www.soundcloud.com/matuczek/electro-swing-promo-set-15-02

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24.11.2011 higherbeats mal trash-metallisch: Meaning of Pain

Damals... Ende der 80er ging der Welt etwas verloren, dass man Metal nannte. Die großen Helden dieser Zeit hatten ihren Zenit überschritten und besaßen keine Ambitionen in den nächsten Jahren zu ihrer alten Stärke zurück zu finden. Doch nun meine Kinder ... nach Zeiten der Überproduktionen ... Sinnfindung und Verhartbrutalmoshdoomepisode IV bis Breakdown ... ist es Zeit endlich wieder METAL zu machen. Und so trug es sich zu, dass 4 Verfechter und Behüter der heiligen Platten von Maiden, Slayer und Metallica eine Allianz des Heavy Metal bildeten. Sie nannten sich MEANING OF PAIN.

Im Jahre 2007, 24 Jahre nach den 9 Geboten der Holy Diver gaben sie einen Schwur ab den Metal in seiner ganzen Reinheit unter das headbangende Volk zu bringen. Sie halten das alte Erbe des Metalolymps, mit modernen Waffen von Machine Head und In Flames in Ehren. 2008, ein Jahr später, nahmen sie die erste Demo „Where others go Insane“ in der Rape of Harmonies Festung auf. Nach 2 Jahren erbitterter Liveschlachten und intensivem Songwriting kehrte man 2010 in die ROH Festung zurück um die aktuelle Demo „Painted Death„ einzuhämmern.

Nun ist es Zeit die Metalrüstung anzulegen, die Haare aufzumachen und die Musik zu genießen. Gebt ruhig auch fleißig Feedbacks wenn ihr auch der einzig wahren Religion, dem fuckin HEAVY METAL, angehört. Cheers !..!

Ein neues Album ist in Arbeit und kommt 2012 doch vorher werden die Jungs einmal unsere higherbeats Sendung verändern.

Webseite: www.meaningofpain.de
Facebook: mopband

[higherbeats]

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