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Lokales
07.11. Les Monstroplantes (Lyon),
nennen es selber Drum'n'Brass, eine musikalische Komposition aus Kupfer & Holz, aus elektrischen, elektronischen und biologischen Essenzen. Ein fünfköpfiger Bläsersatz, dazu Perkussion, ein DJ und ab & an auch einwenig Gesang - herauskommt eine Melange aus Drum'n'Bass, Jazz, Soul & Funk.
So als hätte man Tab Two & die Youngblood Brass Band dancefloor-tauglich verpackt und noch eine Prise Beastie Boys dazugegeben.
20.11. „Les Grosses Papilles“ – „Die dicken Geschmacksknospen“,
sorgen unter Zugabe von Kontrabass, Gitarre, Akkordeon, Schlagzeug und Gesang für ein leckeres poetischpunkiges Gericht! Eine lebendig inszenierte Bühnenshow, Phantasie und mitreißende Rhythmen machen aus dem Auftritt der Grosses Papilles einen musikalischen Gaumenschmaus. Stetig auf Frankreich-Tournee und dabei auf der Suche nach neuen Ideen um ihre Kreationen zu „würzen“, arbeiten sie immer wieder kreativ mit bekannten französischen Musikgruppen bis hin zu Theaterkompagnien zusammen. Mit ihrem neuen im Januar 2007 erschienenen Album „Dans la langue“ stellen Les Grosses Papilles ihre Wandlungsfähigkeit erneut unter Beweis. Das Quartett lebt zwar in seiner eigenenverrü ckten Welt, aber die Tür steht weit offen. Treten Sie ein!
Aktuelle Veröffentlichung: „Postillons vs. Crachouillis“ (2009)
MySpace: lesgrossespapilles
24.11. La Cherga (Bosnien, Kroatien, Macedonien)
La Cherga (nach einem Flickenteppich benannt, zutreffend für diese musikalischen Wiederaufbereiter) begannen Klangkollagen zu weben. Ihr Sound beinhaltet das Beste aus Ost und West – treibende Rhythmen, schneidende Hörner und kochenden Dub – während sich die Texte um die Befreiung der Seele von mentaler
Sklaverei drehen. Balkanbrass, Jazzgesang, Jamaika-Grooves und elektronische Beats zusammen zu bringen, erscheint als ein musikalisches Rezept für ein absolutes Desaster, aber La Cherga sprengt geltende Regeln und zeigt wie man musikalische und kulturelle Brücken baut. Fake no more - let’s dance! [cs]
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