Samstag, 19. Mai 2012
Shanty Town Northern Soul History
Dexter Younghearts „Northern Soul“ History
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Northern Soul ist keine Musikrichtung im herkömmlichen Sinn. Man kann nicht ohne weiteres Merkmale angeben, die ein Stück eindeutig als dem Northern Soul zugehörig klassifizieren. Daher ist eine klare Definitionen schwer zu formulieren. Ursache für dieses Problem ist die Zuordnung, denn ob ein Stück zu Northern Soul gehört oder nicht wird tatsächlich von den Fans selbst vorgenommen. Diese Zuordnung variiert somit auch von Fan zu Fan. Hinzu kommt, dass der Northern Soul zu fast allen populären Musikstilen wie Ska, Reggae, R&B, R’n‘R, Beat, Rock, Salsa, Country usw. fließende Übergänge besitzt.

Aber was ist nun Northern Soul?

Northern Soul (Rare Soul) ist eine britische Musikbewegung, die sich gegen Ende der 1960er Jahre herausbildete. Northern Soul charakterisiert nicht nur eine kaum abgrenzbare Musikrichtung sondern auch eine Subkultur, die sich hauptsächlich über das Wiederentdecken und leidenschaftliche Sammeln gut tanzbarer, seltener - weitestgehend unbekannter - Soulmusik sowie einer sich damit identifizierenden Clubszene definiert. Die Northern-Soul-Bewegung gehört mit ihrer Geschichte mit zu den ältesten, noch bestehenden Musikszenen der Popkultur.

Den Begriff Northern Soul wurde geprägt vom legendären Plattenladenbesitzer und Soul-Guru David Godin 1970, der im Juni 1970 in einer Kolumne im Blues & Soul Magazine die in den nordenglischen Clubs besonders beliebte rare Soulmusik so bezeichnete. Die Ursprünge des Northern Soul findet man in der Mod Kultur der 1960er. Hauptelemente jener Jugendkultur waren die Mode, die Musik und das Tanzen.

„Mods“ hörten neben Beatmusik, Ska und Rocksteady aus Jamaika sowie Modern Jazz auch amerikanischen R& B und Soul wie den von den (Supremes, The Temptations, Marvin Gaye, Otis Redding, Sam & Dave, Ray Charles, Sandra Phillips, Theresa Lindsay, Marscha Gee  etc.). Das wohl bekannteste und zum Einstieg empfohlene Label ist Das von Motown Records oder Stax Reccords. Richtige Sammler fahren da eher auf Platten Label ab, wie von Dakar Rec., Venture Rec., Kent Rec., Seventy 7 Rec., Atlantic Rec., Barry Rec., ABC, Ember, Conduct Rec., TNT Rec., Back Beat Rec, Star Glow Rec. etc.

Mit den Ausklingen der 60er Jahre begannen andere Jugendkulturen die Modkultur abzulösen, unter anderem die der Skinheads. Nun darf man sich das Auflösen nicht so wortwörtlich vorstellen. Eher als ein „mit Übernehmen“ der Musik. Mit anderen Worten, die Liebe zur Soulmusik und ein exzessiver Kult des Tanzens sollten sich im Northern Soul fortsetzen. Die neuen Subkulturen sollten und haben auch einige Elemente der Mods übernommen.

Zu Beginn der 1970er Jahre entwickelte sich Soul in Richtung langsameren Modern Soul und Phillysound. Populär wurden Gitarrenbasierter Funk, Progressive Rock und Psychedelica. Während im trendbewussten London die Clubs sofort diese neuen Musikrichtungen aufsogen und spielten, tat sich das meist der Arbeiterklasse entstammende Publikum in den Clubs im Norden Englands (insbesondere in den Grafschaften Lancashire und Yorkshire) mit dieser Musik schwerer. Die nordenglischen Soulfans konnten sich mit der neueren schwarzen Tanzmusik nicht anfreunden und verwehrten sich gegen diese neuen Trends. Es bildete sich schnell eine Nische in einigen Clubs, wo man weiterhin die mehr vom Rhythm & Blues beeinflusste Soulmusik aus den 1960ern mit ihren Bläsergruppen und Backgroundchören spielte.

Diese Clubs wollten ihrem Publikum trotzdem „neue“ Musik bieten, so begannen sie verstärkt wenig bekannte Soulstücke zu spielen. Nach und nach sollten so die kommerziellen und bekannten Soultitel, an denen man sich sozusagen satt gehört hatte, fast vollständig aus dem Repertoire verschwinden.

Während der Soul-Ära der „60er“ war ein riesiges Potenzial an hervorragend ausgebildeten schwarzen Künstlern vorhanden. Schätzungsweise wurden in dieser Ära auf kleinen lokalen Labels 30.000 Soultitel produziert. Die kleinen Labels versuchten zwar meist erfolglos auf den engen nationalen Markt für Soulmusik zu drängen, der von den großen Plattenfirmen Motown, Stax, Atlantic und Capitol dominiert wurde. Sie veröffentlichten ihre Singles nur in geringen Stückzahlen, da den kleinen unabhängigen Labels aufgrund fehlender finanzieller Mittel für Werbung und einen eigenen landesweiten Vertrieb nichts anderes übrig blieb, als sich auf dem regionalen bzw. lokalen Markt zu behaupten. Nicht wenige Aufnahmen wurden sogar nur zu Promozwecken gepresst und blieben unveröffentlicht, weil sie ihre Kosten nicht wieder eingespielt hätten.

Einige dieser Labels schafften es mit ihren Produktionen in die unteren Regionen der damals von weißen Künstlern dominierten nationalen oder regionalen Charts und der schwarzen R&B-Charts. Die meisten davon gingen aber in der Masse der Veröffentlichungen unter und wurden nie im Radio gespielt. Somit erreichten diese Produktionen auch keine Hitparadenplatzierungen. Sie waren damals Flops, kommerziell gesehen.

Die kleinen Plattenfirmen entstammten überwiegend aus großen Städten wie Chicago, Detroit, New York, Philadelphia und Los Angeles. Ihren Sitz hatten sie meist in den schwarzen Ghettos. Deshalb wurde die Musik auch als Ghetto Soul bezeichnet. Dieser urbane Soul hob sich im Sound deutlich von den Produktionen der großen etablierten Labels ab. Die Produktionen eben jener großen Labels wurden oft an die Hörgewohnheiten eines weißen Mittelklasse-Publikums angepasst, damit die Titel C hart tauglicher waren. Das geht ganz einfach und funktioniert heute noch genauso - man bediene sich einfach an ein paar Streichern und lege sie hinter die Hauptspur.

Die  „Northern Soul“ Titel waren schneller und gut tanzbar. Sie zeichneten sich meist durch einen markanten, eingehenden Beat im 4/4-Takt mit einer Geschwindigkeit von ca. 125 BPM aus. Die Grundstimmung der Stücke war weitestgehend optimistisch. Sie klangen auch aufgrund ihrer puristischen Produktion viel rauer als die Musik der großen Labels und wirkten somit unverfälschter und authentischer.

Diese „so“ kommerziell gescheiterten Aufnahmen gerieten schnell in Vergessenheit. Eine Menge  Platten fristeten vergessen in Lagerhäusern, landeten in Second-Hand- oder Trödelläden. Glaubt man einigen Zeitzeugen, dann soll ein Teil der schweren Vinyl-Singles sogar als Schiffsballast verwendet wurden sein.

Um den steigenden Bedarf der Northern-Soul-Clubszene an raren Soulplatten weiterhin decken zu können, reisten DJs und Sammler in den frühen 1970ern in die USA, um dort weitere unbekannte Perlen dieser Musik aufzuspüren. Die Trödelhändler waren erleichtert, die schlecht verkäufliche Ware für ein paar Cents losgeworden zu sein, ohne zu wissen, dass diese in Großbritannien eines Tages für mehrere hundert Pfund pro Stück den Besitzer wechseln würden.

Mit der Zeit wurden die wiederentdeckten Singles immer obskurer. Das wohl rarste Northern-Soul-Label gilt Shrine aus Washington. Während der Rassenunruhen Mitte der 1960er Jahre wurde ein Großteil der Lagerbestände durch einen Brand im Gebäude der Firma vernichtet. Die wenigen, noch erhaltenen Kopien erzielen heute Rekordpreise.
Clubszene

Northern Soul fand schnell regen Zulauf und breitete sich später in ganz Großbritannien aus. Die Musik war exklusiv und vom Mainstream ungehört. Die Anhänger wollten sich von der Masse abheben und wirkten dabei für Außenstehende elitär. Aus der Liebe der nordenglischen Jugend zu alter Soulmusik und der aus der Not geborenen Sammelleidenschaft insbesondere von DJs hatte sich eine eigene Clubszene entwickelt, die diese Soulmusik feierte und zu ihr tanzte. Viele Clubs spielten von nun an mindestens an einem Abend in der Woche ausschließlich diese alte und gleichzeitig „neue“ schnelle Soulmusik, die man in den USA aufgespürt hatte.

Zu den bekanntesten und einflussreichsten nordenglischen Northern-Soul-Clubs der 1970er und 1980er Jahre gehörten das „Twisted Wheel“, das „Golden Torch“, das „Blackpool Mecca“ und das „Wigan Casino“. Sie zählen zu den ersten Clubs, die die musikalische Ausrichtung von Clubnächten auf den größtenteils unbekannten Soul der 1960er fokussierten. Kennzeichnend für Northern Soul waren große Partys, die in Jugendclubs, Arbeiterklubs, Tanzhallen oder sogar auf Seebrücken stattfanden. Bei den Veranstaltungen war es üblich, dass Plattenstände aufgebaut wurden, um die Szenegänger mit Soul-Singles zu versorgen.

Die Northern-Soul-Partys benannte man nach dem großen Vorbild der Modkultur „Allnighter“ bzw. „Weekender“. Allnighter sind ausgelassene Partys, die die ganze Nacht über dauern. Weekender sind das Entsprechende, sofern die Party über das ganze Wochenende geht. Die Northern Soul-Szene gehört mit ihren nächtlichen Partys, die damals noch eher ungewöhnlich waren, wie die Modkultur somit zu den Vorläufern der Ravekultur.

Neben den nächtlichen Partys gab es noch eine damit eng verbundene Parallele zu den Mods. Aufputschmittel („Speed“) wurden hier ebenso als Tanzmusik-Droge konsumiert, um die ganze Nacht durchhalten zu können. Auch die Mods nahmen reichlich Pillen zu sich.

Auf den Partys gab es im Unterschied zu anderen Subkulturen keinen bestimmten universellen Dresscode. Zugegeben auch die Northern-Soul-Szene war anfangs von bestimmten modischen Einflüssen geprägt. Der Northern-Soul-Fan (Crack) trug weit verbreitete Aufnäher und Abzeichen (engl. Badges), die bei jedem Clubabend ausgegeben wurden, um die Zugehörigkeit zur Northern-Soul-Szene und bestimmten Clubs kundzutun. Auch eine Parallele zur Modkultur.

Nur den „Northern Soul“ DJs ist es zu verdanken, dass sich die „Northern Soul“ Musik zu dem entwickelte, was sie heute ist. Sie hoben eine längst vergessenen Musik in einen völlig neuen Kontext zu ihrer verdienten Anerkennung. Nicht unclever, nutzten sie den Mangel an Platten für sich, um mit Hilfe einfacher Tricks ihren eigenen Marktwert zu steigern. Einige überklebten die Labels der Platten und gaben ihnen andere Titel- und Interpreten Namen (so genannte cover-ups). Wenn die Platten in den Clubs zu Hits wurden, konnte kein DJ sie spielen, solange bis jemand ein weiteres Exemplar der Single entdeckte und so die wahre Identität aufgedeckt wurde. Das konnte manchmal Jahre in Anspruch nehmen. Diese Taktik der DJs verstärkte nebenbei den Exklusivitätsanspruch der Northern-Soul-Liebhaber. Und die Sammler konzentrierten sich auf immer rarere Platten.

In den USA unbekannte, unterschätzte oder längst vergessene Soulkünstler wurden zu Auftritten in die Clubs eingeladen und dort euphorisch gefeiert. Um einige entwickelte sich ein regelrechter Starkult. Das trifft vor allem auf die wohl heute bekanntesten Namen zu: Major Lance und Dobie Gray. Während Lance der Superstar der Szene war und ist, hatte Dobie Gray mit „The In Crowd“ einen der größten Northern-Soul-Hits.

Entwicklung bis heute

Die Northern-Soul-Szene in Großbritannien hat in ihrer Geschichte immer wieder Höhen und Tiefen durchlaufen. Am populärsten war die Northern-Soul-Szene in den 1970er Jahren und Anfang der 1980er Jahre. Damals konnte Northern Soul so viel Aufmerksamkeit verbuchen, dass man schon von mehr als nur einer reinen Subkultur sprechen kann.

In dieser Zeit gab es auch Versuche britischer Labels direkt auf diese Szene zugeschnittene, neue Aufnahmen zu veröffentlichen und somit die Szene zu kommerzialisieren. Qualitativ konnten diese Neuaufnahmen den Klang und das Gefühl der alten Aufnahmen zwar recht gut nachahmen, wurden von den Fans aber kaum angenommen, so dass diese Versuche bald wieder eingestellt wurden.

Die ungebrochene Sammelleidenschaft der Soul Fans und vor allem der DJs eröffnet auch heute noch einen florierenden Markt für rare Soul-Singles. Die Exklusivität der Originalpressungen lässt diese Leidenschaft zu einem teuren Hobby werden.

Das allgemein sehr hohe Preisniveau der Singles wird in erster Linie von ihrer Seltenheit und der Nachfrage zahlungskräftiger englischer Sammler und Top-DJs bestimmt. Die künstlerische Qualität der Aufnahme spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Für Northern-Soul-Puristen zählt nicht nur die Originalität der Aufnahme sondern in erster Linie die Originalität des Trägermediums, die rare Vinylkopie. Viele Scheiben erreichen horrende Preise bis zu mehreren tausend Pfund. Als teuerste Northern Soul Single gilt ein Exemplar von Frank Wilsons „Do I love you (indeed I do)“ (zwei sind noch existent), das 1999 für 15.000 Pfund von einem schottischen Sammler ersteigert wurde.

Von vielen Originaltiteln gibt es allerdings günstige Nachpressungen und eine Unzahl von Compilations auf LP oder CD. Auf Wiederveröffentlichungen spezialisierte Labels wie beispielsweise Kent veröffentlichten ganze Backing-Kataloge von Northern Soul Labels. Die Preise, die Sammler für Originale zahlen, erscheinen durch ein Beispiel noch eindrucksvoller: Die CD-Compilation „For Millionaires Only“ kann man zum normalen CD-Preis (etwa 12 Pfund in Großbritannien) erwerben. Sie enthält 18 Titel, deren Gesamtgegenwert der Originalsingles annähernd 10.000 Pfund beträgt. Ein weiterer Vorteil der Wiederveröffentlichungen ist die durch ein Remastering oftmals erheblich verbesserte Klangqualität.

Die Akzeptanz solcher Nachpressungen und Neuauflegungen ist aber höchst unterschiedlich. Puristen sind strikt dagegen, weil diese für sie nicht ausreichend Authentizität besitzen. In Großbritannien würden auf einer respektierten Northern Soul Veranstaltung beispielsweise nie CDs gespielt werden. Durch die Wiederveröffentlichungen musste die Northern Soul Szene um die Exklusivität ihrer Musik, das wesentliche Element dieser Subkultur fürchten. Sie führen durch ihren niedrigen Preis automatisch zu einer höheren Bekanntheit und einem niedrigeren Seltenheitswert der Stücke. Wenn die Titel einmal populär sind und von einem größeren Publikum gehört werden, sind sie im Sinne des Northern Soul uninteressant geworden.

Die meisten Clubs der Anfangszeit sind heute längst geschlossen oder die Veranstaltungen mussten anderen Musikstilen weichen. Der dienstälteste englische Northern Soul Club in Großbritannien ist der 100 Club in London. Durch Revivals in den 1980ern, insbesondere durch Coverversionen alter Northern Soul Titel, zum Beispiel Soft Cells „Tainted Love“ (Original von Gloria Jones) oder Yazz’ „The Only Way is Up“ (Original von Otis Clay), ausgelöst und Mitte der 1990er Jahre wurde die Szene nach Krisen durch den harten Kern immer wieder neu belebt.

Northern Soul-Szenen außerhalb Großbritanniens

In anderen Ländern Europas, bildeten sich besonders in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Italien in den 1980ern kleine Ablegerszenen. Hier musste man allerdings am Anfang mangels der raren und teuren Singles mehr LPs mit Wiederveröffentlichungen von Back Katalog-Labels wie Kent und Soul Supply auflegen, so dass die Fixierung auf die Originalität der Pressung bis heute nicht ganz so stark ist wie in Großbritannien. Deshalb werden bis heute gern nachgepresste LPs aufgelegt.

In Deutschland entwickelte sich Mitte der 1980er Jahre im Zuge eines Mod-Revivals eine kleine Northern-Soul-Szene mit einer relativ losen Anhängerschaft. Anfangs wurde Northern Soul insbesondere auf Mod- und Scooterboy-Partys neben Ska, Beat oder Garage Rock gespielt. Nach dem sich der Sound etabliert hatte, wurden auch reine Northern Soul-Partys veranstaltet. Von Anfang an wurden gern britische DJs gebucht, da sie logischerweise über ein größeres Repertoire verfügten. In dieser Zeit erschien das erste deutschsprachige Northern-Soul-Fanzine (Heart and Soul) zum ersten Mal. 1989 war die deutsche Szene reif für den ersten Weekender. Er fand in Nürnberg statt.

Seit Mitte der 1990er Jahre erlebt die Szene in Deutschland durch das erneute englische Northern-Soul-Revival wieder verstärkten Zulauf und zahlreichere Veranstaltungen. Ein gewisses Verdienst daran hat auch das Internet. So ermöglicht es eine rege Vernetzung der bisher eher regional beschränkten Szenen und eine einfache sowie effektivere, deutschlandweite Kommunikation von Nachrichten und Veranstaltungsterminen.

„Northern Soul“ in Deutschland ist auch heute noch ein Geheimtipp. In größeren Städten (unter anderem in Augsburg, Bremen, Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Nürnberg sowie im Rheinland und im Ruhrgebiet) werden vorwiegend unregelmäßig stattfindende Allnighter organisiert. Vor allem in Berlin, Hamburg und München gibt es außerdem regelmäßige Eventreihen. Ansonsten sind in Deutschland auch wieder einige Weekender zu finden, auf denen Northern Soul gespielt wird. Im Osten Deutschlands etablieren sich seit einigen Jahren trotz bis zur Wiedervereinigung fehlendem Bezug zur Soulmusik einige regelmäßige Veranstaltungen und Partyreihen beispielsweise in Dessau, Dresden und Leipzig. Wir empfehlen hier die schon seit Jahren monatlich stattfindende „Hipshakin“ Eventreihe des Beatclub Dessau oder gleichnamige Events im „Blow up Club“ Magdeburg.   …shake it up, shake it down
[ao]

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