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Leben / Produkte
Tapelamp
Im Zeitalter digitaler Aufnahmemöglichkeiten ist die Kassette mehr und mehr aus dem Blickfeld potentieller Anwender verschwunden, aber das Produkt an sich hat auch andere stilistische Aspekte die sich durchaus heutzutage nutzen lassen.
 Die Designer von Transparenthouse haben sich das charakteristische Aussehen analoger Audiokassetten zu Nutze gemacht und im Sinne des allgegenwärtigen Recyclinggedankens eine Lampe entwickelt, die für jeden sehr einfach nach zu gestalten ist. Das Ganze ist sehr simpel. Man bestimmt die Zahl der benötigten Kassetten für eine Wand der Leuchte und ordnet diese je nach Belieben an. Die Tapes sollten durchsichtig oder zumindest lichtdurchlässig sein. Sie verbleiben beim Verkleben in ihren Hüllen, um immer nahezu rechteckig montieren zu können. Dabei ist auch auf den Spulstand zu achten, soll heißen je nachdem wie weit vor oder zurückgespult wurde entstehen später andere Muster. Wenn die erste Wand der späteren Lampe fertig ist wird die Größe der Grundplatte bestimmt und zugeschnitten. Sind dann alle Seiten fertig werden sie auf der Platte aufgesetzt und durch kleben verbunden.
Unbedingt ist dabei auf die Ecken zu achten, da sie sich nur an einer Ecke der Hüllen berühren sollten um keine „dunklen Ecken“ zu erhalten. Natürlich muss vorher schon die Lampenfassung montiert sein (mit entsprechendem Schnurschalter). Damit ist dann die Aufarbeitung analoger Audiogeschichte zu einem unglaublichen Lichtobjekt geworden und sorgt wieder für Stimmung.
Achtung bitte nur Energiesparlampen verwenden, Magnetband ist ziemlich empfindlich! (nur wegen der Muster) [cs]
Weblink: www.transparenthouse.com
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